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Schöne Oper - selten gehört


Rosetti: Astarte Syriaca


Franz Schreker [1878-1934]

Der Schmied von Gent



Große Zauberoper in drei Akten

deutsch gesungen

entstanden von 1929-1932

Libretto vom Komponisten
nach der Erzählung 'Smets Smee' von Charles de Coster


Uraufführung am
29.10.1932 am Deutschen Opernhaus Berlin



Charaktere:

Smee, der Schmied
Seine Frau
Flippke, sein Geselle
Slimbroek, sein Konkurrent
Herzog Alba
Henker Jacob Hessels
Heiliger Josef
Heilige Maria mit Kind
Heiliger Petrus, Pförtner
Luzifer (eine Sprechrolle)
Astarte, Höllenfürstin

Das Geschehen des ersten Aktes spielt während der spanischen Besetzung in Gent im 16. Jahrhundert und findet im zweiten und dritten Akt seine Fortsetzung im Jenseits




Delacroix: Der Hufschmied


HANDLUNG

Erster Akt:

Zur Zeit des 30-jährigen Krieges stand die flämische Stadt Gent unter spanischer Oberhoheit. Die Schmiede von Smee 'brummt', weil die spanischen Besatzer gern von seinen Diensten und denen seiner Gesellen Gebrauch machen. Dass Smee als Jugendlicher für die Unabhängigkeit der Niederländischen Provinzen in der Schlacht von Seeland kämpfte, wissen die Spanier nicht. Heimlich werden in der Schmiede Spottlieder gesungen und von den ungebetenen Gästen aus dem Süden  gesalzene Sonderpreise verlangt.

Smees Konkurrent, der tölpelhafte Trunkenbold Slimbroeck, versucht, sein schlecht laufendes Geschäft mit fragwürdigen Methoden anzukurbeln. Heimlich attackiert der Neiderfüllte das Pferd Don d'Avilas, so dass der Reiter einen schweren Sturz erleidet. Smee wird als Täter vor der spanischen Obrigkeit denunziert - als Konsequenz wird die Schmiede des Beschuldigten sofort geschlossen.

Die Armut wächst und wegen des Hunger, den er und seine Frau ertragen müssen, entschließt Smee verzweifelt, sich das Leben zu nehmen.

Plötzlich erscheinen mystische Stimmen, welche sich beim Näherkommen als Boten des Teufels vorstellen. Diese versuchen den Lebensmüden von unüberlegter Tat zurückzuhalten und unterbreiten ihm einen Vorschlag: Smee werden sieben glückliche Jahre versprochen. Er wird seine Schmiede sanieren, über ausbleibende Kundschaft wird er nicht zu klagen haben und obendrein einen Batzen Gold und und zusätzliche Sachleistungen erhalten. Nach Ablauf der Frist sei seine Seele allerdings verwirkt und er würde zur Hölle fahren und dort von den Alteingesessenen in deren Nahrungskette eingereiht. 

Nach kurzem Zögern unterschreibt Smee den Teufelspakt und wie von Geisterhand gefördert, belebt sich sofort die Schmiede. Fremde bringen die versprochenen Güter und am frühen Morgen kehren die Schmiedegesellen an ihre Arbeit zurück.


Der Herzog von Alba

Zweiter Akt:

Die Zeit vergeht! Smee hat sich ein gutes Herz bewahrt, spendet viel von seinem Gold den Armen und hilft anderweitig, wie er nur kann. Smees Frau ahnt nach wie vor nichts von den Ursachen ihrer Schicksalswende, verbunden mit dem unerwarteten Reichtum.

Eines Tages klopft eine dreiköpfige Familie nebst Esel bei ihnen an und bittet den Schmied inständig, das Lasttier neu zu beschlagen. Geld hätten sie leider keines, jedoch noch eine weite, beschwerliche Reise vor sich. Der Schmied zögert nicht und führt die Arbeit aus, indes seine Frau die Essvorräte der Reisenden auffüllt. Nach getaner Arbeit geben sich die drei als die Heilige Familie (also Maria, Joseph und Jesuskind) zu erkennen und seien auf der Flucht. Fromme Christen wissen, dass Joseph Bauunternehmer ist und mit Zauberei nichts im Sinn hat. Smee wird aufgefordert drei Wünsche zu äußern. Er betrachtet die Aufforderung als Scherz, überlegt kurz und formuliert: Wer auf seinen Pflaumenbaum klettert, der solle nie wieder herunterkommen, wer auf seinem Sessel sitzt, solle nie wieder hochkommen und wer in seinen Jutesack schlüpft, der solle sich nie wieder daraus befreien können. Gesagt, getan – ohne großen Kommentar werden Smee die Gewährung der Wünsche versprochen.

Kaum sind die drei seltsamen Heiligen abgereist, nähern sich drei Teufel, deren Aufgabe es ist, Smee seiner vertraglich zugesicherten Endbestimmung zuzuführen.

Dass die sieben fetten Jahre schon verstrichen sein sollen, gefällt Smee überhaupt nicht. Der erste Teufelsdiener ist der Henker Jakob Hessels. Er hat einen schlechten Leumund, machte mit den Spaniern gemeinsame Sache, stand ihnen sogar als Scharfrichter zur Seite. Smee will Zeit gewinnen und schlägt dem feinen Gast vor, sich noch eine kleine Vorspeise einzuverleiben. Gestärkt wird man sich anschließend auf den gemeinsamen Weg machen. Sieht er vor dem Fenster den schönen Pflaumenbaum? Der Schmied kommt aus dem Schwärmen über die süßen und saftigen Früchte nicht heraus und lockt den Henker mit graziösen Koloraturen, den Baum hinauf zu klettern. Herunterwerfen lasse sich das Obst aufgrund seines vorgeschrittenen Reifegrades nicht. Kaum ist der Teufelsdiener auf den Baum klettert, verfängt er sich in den Zweigen und klebt auch schon am Geäst. Beherzt drischt Smee auf ihn los bis die Arme schmerzen und der teuflische Geleitservice wieder dahin verschwindet, woher er kam.

Aber schon kommt Herzog Alba, der spanische Statthalter, welcher in der Vergangenheit tausende aufständischer Flamen blutig niederschlug oder exekutieren ließ, um nun auf die Erfüllung des fatalen Pakts mit der Unterwelt zu bestehen. Auf Pflaumen habe er keinen Appetit, stellt er sofort klar! Smee weist darauf hin, dass er bis zum Ablauf der Frist noch fünf Minuten Zeit habe und bietet dem Herzog seinen komfortablen Sessel zum Platznehmen an. Der spanische Grande lässt sich die Aufforderung gern gefallen, kann sich aber nicht mehr erheben, weil er unverrückbar festklebt und wird von den Schmiedegesellen in die Hölle zurück geprügelt.

Zu guter Letzt stellt die Höllenfürstin Astarte sich der heikle Aufgabe, den Schmied in die Unterwelt zu entführen. Mit ihren teuflischen Verführungskünsten umgarnt sie Smee und versucht, ihn gefügig zu machen. Smee macht sie ungalant auf ihren Aussatz sowie ihre Narben und Geschwüre aufmerksam, aber er könne Abhilfe schaffen. Einen wundertätigen Sack, der Hautunebenheiten neutralisiere und Wunden sofort schließe, nenne er sein Eigentum. Die Eitelkeit der Höllendame ist geweckt und schon steckt sie im Sack. Smee erzwingt die Herausgabe des Schwarzen Vertrags und zerreißt ihn triumphierend. Jetzt erscheint Luzifer persönlich, um den Schmied endgültig abzuholen. Smee hat keinen weiteren Joker mehr im Ärmel und so muss er seiner Frau gestehen, mit dem Teufel paktiert zu haben. Er verabschiedet sich von ihr und überlässt die Betrübte ihrer Ungewissheit.

Dritter Akt:


Am Höllentor entstehen Turbulenzen und man weist Smee überraschend ab. Die Teufel verspüren keine Lust, sich mit dem im wahrsten Sinne des Wortes schlagfertigen Mann anzulegen. Sie wollen in Frieden Leben, erinnern sich an das Theater mit Dvoraks Teufelskäthe und verjagen ihn.

Über eine goldene Leiter mit vielen Stufen erreicht Smee die Himmelspforte. Petrus will den Flegel eben so wenig einlassen wie der Satan Lust hatte, sich mit ihm auseinanderzusetzen. Der Sack mit Delikatessen, den er als liebevolles Geschenk der Höllenbraut Astarte bei sich trägt, erfüllt die himmlische Gesellschaft mit Misstrauen.

Da das Paradies zunächst erst einmal verschlossen ist, beschließt Smee mit den Leckereien aus seinem Sack eine Imbissstube vor der Heiligen Pforte zu eröffnen. Die Seelen, die vom mühsamen Aufstieg in den Himmel durstig geworden sind, sollen sich erst einmal erquicken. Kundschaft, die kein Geld hat, findet sich schnell: Sein Geselle Flipke hatte einen kantigen Gegenstand auf den Kopf bekommen, als die Schmiede auf Satans Geheiß einstürzte, während Smee mit der Sterbezeremonien beschäftigt war. Die Gehirnerschütterung stellte sich als lebensgefährlich heraus. Deshalb ist er jetzt hier.

Auch sein ehemaliger Konkurrent Slimbroeck lässt nicht auf sich warten. Gemeinsam feiert man ein lautstarkes Trinkgelage. Den Gassenhauer „An der Leie steht ein Haus“ wertet Petrus als Störung der beginnenden Nachtruhe.

Smee erfährt von seinen Zechgenossen, dass seine Frau sich in Kummer nach ihm verzehrt und schwer krank geworden ist. Kurz darauf schwebt auch sie der illusteren Runde zu. Im Gegensatz zu den Anderen wird ihr sofort der Weg in das Paradies geebnet. Der Versuch Smees, sich unter ihrem Rock durch die Pforte zu schmuggeln, misslingt. Beim Heiligen Joseph bittet seine Frau um Gnade für ihren Gatten.

Das himmlische Tribunal wägt die guten und schlechten Taten nochmals exakt gegeneinander ab und kommt zu dem Ergebnis, dass dem Einzug in das Himmelreich im Namen der Gerechtigkeit nichts im Wege steht. Mit Pauken, Trompeten und elysischen Chören feiert das neu vereinte Paar seinen Einzug in die die Himmlischen Wohnungen.

Anmerkungen:

Die Moral von der Geschicht' ist höchst fragwürdig. Wenn der Gerichtsvollzieher an der Haustür klingelt, kann der Bürger ihn nicht auf den Pflaumenbaum schicken und 'durchwalken', weil er eine vertraglich vereinbarte Leistung nicht entrichten möchte. Jeder weiß, dass man für Dienste, die man in Anspruch genommen hat, auch bezahlen muss und die Hölle versteht in der Regel keinen Spaß. Im Märchen ist das anders. Der Teufel ist dem gewitzten Bäuerlein meistens unterlegen und muss zurückstecken. Schrekers bzw de Costers 'Geschichte von etlichen Jahren süßen Lebens und dann ab in die Hölle' gibt sich volkstümlich, ist in russischen und amerikanischen Märchen variiert worden und entbehrt der Originalität des Einfalls. 

Die Machthaber des dritten Reiches bestanden darauf darauf, dass die Künste ihre Ideologie zu unterstützen hätten. Komponisten, die diesen Anspruch ignorierten und 'schräge Musik' machten, galten als entartet. Keinesfalls waren die Herrschenden bereit, sich wie Astarte „in den Sack stecken zu lassen“. Kurz entschlossen unterbanden sie die Aufführung seiner Opern und Franz Schreker verlor sein Image, neben Richard Strauss der bedeutendste Opernkomponist seiner Zeit zu sein.

Nun, die Zeiten haben sich geändert und der Komponist hat keinen Grund zur Klage, dass die Aufführung seiner Werke ignoriert würde. Alle Opern liegen in exemplarischen Einspielungen vor und jeder Musikliebhaber hat die Möglichkeit, sich zu bedienen. Das Hören von Schrekers Musik erfüllt hohe Ansprüche, „entartet“ ist seine Kunst nicht, aber ein bisschen schwer zu verdauen. Der Österreicher sorgte dafür, dass Himmel und Hölle im Sinne Jacques Offenbachs den Stellenwert zurückerhalten, der ihnen zukommt.

Dem Opernhaus in Chemnitz gereicht es zur Ehre, sich der letzten Oper des Komponisten mit Sorgfalt und Kompetenz liebevoll angenommen zu haben. (musirony – E. Hellen)  

© März 2010 – Raphael Lübbers

 

 

 



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