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BIMBO und ENGELBERT                                                                  


Wir kommen aus dem Land der 1000 Berge. Da mir die vielen Hügel die Sicht versperrten, zog es mich schon früh in die weite Welt. Mein erster Anlauf war die schöne Stadt Köln. Diese liegt am Rhein und man feiert dort Karneval. Dann zog es mich an den herrlichen Bodensee ins ehrwürdige Konstanz. Fünfzehn Jahre habe ich den schwäbischen Dialekt studiert und Wurstsalat gegessen, Gewürztraminer dazu getrunken. Meine musikalischen Ausflüge führten mich in das Opernhaus St. Gallen.

Irgendwann überkam mich die Erkenntnis, dass die Welt gross ist und ich mich erneut für eine Himmelsrichtung entscheiden sollte. Passau lag im Osten, Aachen im Westen und Lübeck im Norden. Ich entschloss mich für die Marzipanstadt, um aber  kurze Zeit später nach Blankenes umzuziehen. Dort wohnte ich zunächst in einem Gartenhäuschen. Der Ameisen-Trampelfahrt führte durch mein Bett. Auf meinen Briefbögen habe ich mein Versteck 'Maison cherchez-moi' genannt. Hamburg ist für mich die schönste Stadt der Welt und ich möchte nirgendwo anders wohnen, als da, wo ich jetzt bin. Das ist Bergedorf, die Metropole der Vierlande, mit Backsteinschlösschen und weltberühmter Sternwarte. Nicht immer gehörte Bergedorf - es ist der Geburtsort des berühmten Barockkomponisten Johann Adolf Hasse  -  zu  Hamburg, aber schon immer hat die ländliche Region die Weltstadt mit Gemüse versorgt.. Mein Wohnturm, in dem ich acht Jahre eine Heimat gefunden hatte, wird von oben bis unten saniert. Der Aufwand hat mich in die Flucht geschlagen. Weit bin ich nicht gekommen. 30 Bus-Minuten entfernt, habe ich mich im ruhigen und schönen Lohbrügge niedergelassen. Die Wohnung ist ein Sahnestückchen.

Beruflich habe ich von Anfang an die richtige Wahl getroffen. Nach Abschluss der achtjährigen Volksschule in Menden im Sauerland ging es gleich zu einer Papierfabrik in die kaufmännische Lehre. Mit 17 Jahren stand ich bereits voll im Beruf. Ich geriet in die Buchhaltung, nachdem ich merkte, dass Zahlenspiele mein Ding waren.

In ehelicher Zweisamkeit habe ich sieben Jahre mit einer äußerst temperamentvollen Afrikanerin aus Kamerun durchgestanden, dann wurde die kinderlose Ehe wegen Vandalismus der Gattin aufgelöst..

Gesundheitlich ging es mir immer bestens, weil ich das Talent habe, mir Verdruss vom Hals zu halten. Die Heilige Teresa von Avila hat gesagt, 'Tue Deinem Körper etwas Gutes an, damit Deine Seele sich darin wohlfühlt'. Nun, ich achte auf ausreichend Schlaf und trinke zu den Mahlzeiten ein halbes Fläschchen Weißwein. Alles was ich koche schmeckt mir gut - anderen nicht immer - vorausgesetzt, ich habe mir Mühe gegeben und ifleißig umgerührt oder auf die Seite gewälzt.

Nun zu den Aktivitäten: Mit Briefmarkensammeln fing es an. Dann kam die hohe Literatur an die Reihe. Nicht die dicken Romane, sondern die großen Epen der Völker hatten es mir angetan. Mit ausreichend Kohle in der Tasche hat mich dann die Reiselust erfasst. Das ging mit Fotografieren einher. Bevorzugte Ziele waren der Orient. Die weiteste Entfernung war die kleine Insel 'La Réunion' im indischen Ozean. Archäologie finde ich interessant. Gern hätte ich Orientalistik studiert.. Aber wie so häufig im Leben schließt das eine das andere aus. Ich bin Inhaber einer kleinen Bildagentur, die aber nur zur Weihnachtszeit blüht, wenn meine Motive bei Gebeco und MarcoPolo in den Reisekatalogen erscheinen.

ein Bild Urlaub in 'La Réunion'

Ach, die Astrologie! Ich halte viel davon, denn wenn ich von jemandem das Tierkreiszeichen und den Aszendenten kenne, weiß ich, wie ich ihn behandeln muss und kann Fehlverhalten besser entschuldigen. Selbst bin ich 'Widder' mit dem Aszendenten 'Löwe'. Der Pluto sitzt im zwölften Haus (negativ), aber Merkur und Venus stehen zueinander im Sextil (positiv). Mein Lebensmotto erfahre ich aus meinem Geburtshoroskop. Es lautet: 'Lasst doch das Kind spielen'. Daran halte ich mich. Meine Spielsachen stapeln sich an den Wänden bis zur Decke und wirken nach außen schallisolierend. Es sind Bildbände, Schallplatten, CDS und DVDs, aufgelockert durch den Schnick-Schnack, den ich aus fernen Ländern mitgebracht habe.

Irgendwann hatte ich das Bedürfnis, die Musik, welche ich höre, auch zu beschreiben. Die Begleitheftchen zu den CDs sind nicht immer in deutsch gehalten, so muss ich Texte zuweilen übersetzen..

Anspruchsvolle Musik begleitet mich ein Leben lang. Die Beschäftigung mit dem Homepage-Baukasten, welcher meine Passionen unterstützt, ist an die erste Stelle meiner Freizeitaktivitäten gerückt.

Engelbert 


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