musirony - Das Rheingold
 

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Richard Wagner [1813-1883]

Das Rheingold

Vorabend des Bühnenweihfestspiels
 "Der Ring des Nibelungen"



 

Musikdrama in vier Szenen 

Libretto vom Komponisten
in teilweiser Anlehnung an die altnordische Edda


Uraufführung am 22. September 1869 im Königlichen Hof- und Nationaltheater München

Dauer: ca. 160min 


Charaktere:

Götter: Wotan (Bassbariton), Donner (Bassbariton), Froh (Tenor), Loge (Tenor)
Göttinnen: Fricka: (Mezzosopran), Freia(Sopran), Erda (Alt),
Riesen: Fasolt (Bass), Fafner (Bass) 
Nibelungen: Alberich (hoher Bass), Mime   (Tenor) 
Rheintöchter: Woglinde, Wellgunde und Floßhilde (Stimmfach differenziert)

Das Geschehen spielt in altgermanischer Vorzeit und beginnt in den Tiefen des Rheins


   Handlung 

Erste Szene: 

Eine wabernde, wogende Wolke permanenten Es-Durs führt uns auf den Grund des Rheins. Hier treffen wir auf den Nibelungenzwerg Alberich, der die Rheintöchter Woglinde, Wellgunde und Flosshilde jagt und versucht, eine von ihnen zum Liebesspiel zu gewinnen. Die drei Schönen treiben ein böses Spiel mit dem Minnejäger. Eine nach der anderen gibt vor, an seinem Werben interessiert zu sein, um sich ihm dann doch wieder zu entziehen. Mehr und mehr gekränkt, gerät Alberich in Wut, auch weil er auf dem glitschigen Untergrund ständig ausrutscht.

Die Sonne strahlt in die Wogen des Rheins und in der Tiefe glänzt es: Das Rheingold erscheint im Blickfeld des Betrachters. Die drei von Alberich verfolgten Nixen sind die Hüter des Schatzes und klären den Wissbegierigen auf: Das Gold verleihe demjenigen unendliche Macht, der einen Ring daraus schmiedet. Hierzu sei nur jemand in der Lage, der zuvor die Liebe verflucht habe. Bei dem lüsternen Alberich allerdings, so glauben die Rheintöchter, sei dies schwer vorstellbar. Doch weit gefehlt: Der Nibelung sagt aller Liebe ab, reißt das Gold an sich und entschwindet in die untersten Tiefen des Flusses, wo auch die schnellen Nixen ihn aufgrund mangelnden Lichtes nicht mehr erreichen können.  

Zweite Szene: 

An einem malerischen Hang an den Ufern des Rheins erhebt sich die neuerbaute Festung der germanischen Götter. Walhall soll ihren Bauherren vermehrte Macht unter den Menschen geben. Fricka weckt ihren schlafenden Ehemann Wotan auf, der vom einäugigen Anblick des neuen Eigenheims überwältigt ist. Allein der Preis, den der Gatte den beiden Riesen Fasolt und Fafner für die Errichtung des holzgeschnitzten Wohntraums versprochen hat, macht Fricka Sorgen: 

Die vierschrötigen Riesen sollen ihr holdes Schwesterchen Freia zum Dank für geleistete Arbeit erhalten. Doch hat man vergessen, dass nur Freia in der Lage ist, die goldenen Äpfel im Garten genetisch so zu verändern, dass den Göttern anhaltende Gesundheit, Unsterblichkeit und geistige Beweglichkeit auch fernerhin garantiert sind? 

Die verpfändete Tochter kommt atemlos angelaufen, denn sie wird von zwei Riesen verfolgt. Sie sucht Schutz bei ihren Brüdern Donner und Froh. Fasolt fordert Wotan auf, die Vereinbarung einzuhalten und seine Tochter auszuhändigen. Wotan lehnt ab und die Riesen drohen, sich Freia gewaltsam zu nehmen, um die Götter damit wortwörtlich alt aussehen zu lassen. 

Loge, auch ein göttliches Wesen, aber einer anderen Dynastie zugehörig, verwaltet das Feuer bei den Germanen. Er soll die Sache schlichten und den Schiedsrichter spielen. Eine verlockende Alternative bietet er zur lieblichen Freia. Von Alberich weiß er zu berichten, dass er göttliche Qualifikation anstrebt, nachdem er in seiner Werkstatt das Gold in einen allmächtigen Ring verwandelt hat, der es möglich macht, auch ausgefallene Wünsche zu erfüllen. 

Die Riesen würden den Ring als Gegenleistung akzeptieren, doch auch Wotan ist immer auf der Suche nach neuen Kunstwerken und plant unbeabsichtigt schon seinen nächsten Fehler. Loge hat ausgekundschaftet, was niemanden bewegt, dass die Rheintöchter das Gold zurück haben wollen. Sie warnen vor der unberechenbaren Macht des schlichten Ringes. 

Es kommt zu keiner Einigung zwischen dem Bauherrn und den Baumeistern. Die Riesen werfen sich daher das zarte Kind über die Schulter und nehmen es als juristische Absicherung mit. Sollte das Rheingold nicht bis zum Abend auf ihrem Werktisch liegen, verfällt das Pfand. Die unverzichtbare Laborantin würde nicht nach Wallhall zurückkehren und für alle Zeiten in ihrem Besitz verbleiben. Gute Behandlung wird selbstverständlich zugesichert. Letzteres ist Wotan eigentlich egal, aber ohne Freias leckeres Obst wird es gesundheitlich rapide bergab gehen und so entschließt Wotan sich mit seinem Hofstaat nach Nibelheim hinabzusteigen und den Ring mit Loges Unterstützung von Alberich zu rauben. Tolle Idee, wenn alles klappt – moralisch jedoch zu beanstanden! 

Dritte Szene 

Ein Arsenal von klirrenden Ambossen führt akustisch in die künstlich erleuchteten Höhlen von Nibelheim. Hier konnte Alberich mit Hilfe seines Ringes mittlerweile die Angehörigen seines Volkes versklaven und sie zur Arbeit in den Goldminen zwingen. Herrliches Kunsthandwerk entsteht, welches als Niberlungenschatz Legende machen und die Archäologen kommender Zeiten anspornen wird, immer wieder nach dem Versteck zu suchen. Als besonderes handwerkliches Artefact entsteht unter Mimes kundigen Händen ein Tarnhelm, der es dem Träger möglich macht, unsichtbar zu werden oder sich in eine andere Gestalt zu verwandeln. 

Wotan und Loge überraschen den größenwahnsinnigen Alberich bei seinen Weltherrschaftsplänen, halten ein wenig Smalltalk und versuchen, ihn auszuhorchen. Als sie auf den Tarnhelm zu sprechen kommen, zweifelt Loge die dem Werkstück zugesprochenen Fähigkeiten an. Er provoziert den Angeber zu einer kleinen Demonstration. Kann er sich in eine beeindruckende Würgeschlange verwandeln? Für den Geforderten ist das Zauberkunststück eine Kleinigkeit. Gut, sich aufzublasen ist keine Kunst. Gelingt es dem Nibelungenkönig auch, sich zu minimalisieren, zum Beispiel sich in ein winzige Kröte zu verwandeln? Alberich fühlt seinen Ehrgeiz herausgefordert und verwandelt sich problemlos in ein kleines quakendes Ungetüm. Loge setzt seinen Fuß drauf, Wotan zupft den Tarnhelm ab und der wieder in Normalgestalt verwandelte Alberich wird gefesselt nach Walhall transportiert. 

Vierte: Szene 

Im Machtbereich der Götter stehend, wird der überwältigte Alberich unter Druck gesetzt und muss nun den gesamten Nibelungenhort bis auf den letzten Goldkrümmel nach Walhall schaffen lassen, um sich Leben und Freiheit zu erkaufen. Seine Gehilfen haben alle Goldbarren aufgetürmt, und der Nibelungenherrscher denkt, dass er jetzt seine Tarnkappe zurückerhält. Weit gefehlt, denn „zur Buße gehört auch die Beute!“ In Alberich klettert der Hass hoch, denn nun soll er auch noch den Ring abgeben. „Das Leben, doch nicht den Ring!“ Wotan hat nicht den Nerv, zu verhandeln, bricht dem Wehrlosen den Finger und reißt das Schmuckstück an sich. 

Jetzt wird Alberich freigelassen und kann den Nahverkehr benutzen, um wieder nach Nibelheim zu kommen. Mit einem bösen Fluch belegt er den Ring und seinen Träger. Wer ihn sich auf den Finger streift, komme zu Schaden. Den neuen Eigentümer lässt der Ärger des Bestohlenen gleichgültig. Die Riesen kommen zurück um abzurechnen. Sie wollen soviel Gold, wie Freia wiegt. Die Kleine ist wohlgenährt, und das vorhandene Gold reicht nicht. Wer hätte gedacht, dass Riesen derart pingelig sein können. Der Tarnhelm und der Ring sollen die letzten Lücken auffüllen. Machtbesessen wie sein Vorbesitzer, will Wotan sich von dem Ring unter keinen Umständen trennen und beginnt zu lamentieren.  

Doch dann geschieht etwas Unerwartetes, eine Bodenspalte öffnet sich und seine Ex, mit der er vor langer Zeit drei Walküren zeugte, warnt den Allvater eindringlich und prophezeit, dass den Göttern das Ende dämmern würde, wenn er seine Finger nicht von dem verfänglichen Schmuckstück lässt. Was sagt Urwala genau: 

Weiche, Wotan, weiche! 
Fliehe des Ringes Fluch! …" 

Wotan erkennt die Geliebte nicht wieder und fragt: „Wer bist du, mahnendes Weib?“

Höre! Höre! Höre! 
Alles was ist, endet! 
Ein düstrer Tag dämmert den Göttern. 
Dir rat ich, meide den Ring!“

Wotan gehorcht und wirft den Ring von sich - Fasolt steckt ihn sich begeistert auf den Finger. Jedoch währt die Freude nur kurz, denn Alberichs Fluch erfüllt sich prompt: Im Streit um den Schatz erschlägt Fasolt seinen Bruder und nimmt Ring, Tarnhelm und alles Gold mit sich. 

Wotan schaut in die Welt wie ein begossener Pudel und ist aufgrund der mysteriösen Geschehnisse ziemlich besorgt. Prophezeiungen und Flüche des Tages bringen ihn durcheinander. Unbekümmert überlegt Fricka bereits, wie sie im neuen Heim die Möbel stellen will. Sie reißt den Gemahl aus seiner Verdrossenheit und schlägt vor mit der Göttergesellschaft die neue Wohnung einzuweihen. Anstelle von Böllerschüssen erzeugt Donner ein stimmungsvolles Gewitter und Froh montiert im Eiltempo einen Regenbogen als Rampe zur hochgelegenen Festung. Aus der Tiefe hört man die Rheintöchter den Verlust des Goldes beklagen. Den verwünschten Nickern soll Loge das Geneck wehren. Loge lässt es an Spott nicht fehlen, ahnt aber auch, dass die Götter ihrem Ende entgegenschreiten und überlegt, sich in Zukunft von ihnen zu distanzieren. 


Die Regenbogenbrücke:


Mit großem Pomp und bei sich schließendem Vorhang zieht die Götterversammlung in Richtung Walhalla. 


Bemerkung: 

Wagner schuf mit seinem „Vorabend“ zur großen Ring-Tetralogie einen großartigen, das Sitzfleisch noch nicht allzusehr beanspruchenden Auftakt zu einem der bedeutendsten Gesamtwerke der Opernliteratur. Der Meister entfaltet hier erstmalig die von ihm „erfundene“ Leitmotivtechnik aufs Vollste. Jeder Figur, jedem Gedanken, jeder Aktion wird ein ihr/ihm zugehöriges Motiv zugeordnet, welches mal astrein, mal in polyphonem Gewirr synchron zum Bühnengeschehen auftaucht. Szene und Handlung werden bei Wagner so gewissermaßen hörbar gemacht.  

Besondere Hervorhebung verdienen nochmals zwei Orchesterstellen: Zum einen die etwa dreiminütige Einleitung in reinem, konstantem Es-Dur, welche dem Hörer den Rhein vor Ohren führt. Zum anderen die Zwischenmusiken für die 3. Szene. Hier schreibt Wagner für nur wenige Sekunden den Einsatz von 18 Ambossen vor, welche die Goldminen und Schmieden Nibelheims charakterisieren, gleichzeitig durch extrem dynamische Orchesterbehandlung den Eindruck des „Hineintauchens“ in die Tiefen des Erdreichs vermitteln.  

© 2011 – Raphael Lübbers

 




 

 

 

 

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