musirony - Asselj
 

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Zauber des Balletts



Wladimir Alexandrowitsch Wlassow [1903-1986]

Asselj



Ballett in drei Erinnerungsakten

Libretto: von B. Chaliulow und N. Charitonow
nach der Erzählung von Tschingis Aitmatow
‚Du meine Pappel im roten Kopftuch’

Uraufführung
am  7. Februar 1967, Bolschoi-Theater, Moskau
Choreographie: O. Winigradow
Bühnenbild: W. Leverthal
Ausführende: Nina Iwanowa Sorokina - B.B. Akimow

Personen:

Iljasa,
ein LKW-Fahrer,
Asselij, seine Frau,
ein entlassener Soldat 

Das Geschehen spielt in Zentralasien im 20. Jahrhundert



EXPOSÉ

Das Ballett erzählt die Geschichte des Lastwagenfahrers Iljasa, der seine Frau Asselj wegen einer anderen verlassen hat. Er ließ sie zu lange warten. Geschäfte in China hielten ihn längere Zeit fern und als er zurückkehrt findet er sie mit einem entlassenen Soldaten vor. Ein Kind krönt die glückliche Verbindung.

Die Ereignisse werden in Rückblende mimisch dargestellt. Die Realität ist die stürmische Welt des Himalaja und ein LKW-Unfall, der sich bühnenwirksam nicht darstellen lässt. Jede der drei Personen schöpft aus seiner Erinnerung und tanzt die Darstellung seiner Empfindungen.

           Tschingis Aitmatow (1928-2008) 

Die Handlung des Balletts folgt der Erzählung ‚Du meine Pappel im roten Kopftuch’ des beliebten kirgisischen Autors Tschingis Aitmatow nur in Ansätzen. Auf den Szenenfotos aus dem Bolschoi-Theater erkennt man den starken Experimentiercharakter des Stückes, der sich nicht nur der klassischen Ausdrucksformen bedient, sondern auf das artistische Können der Tänzer setzt. Die Bewegungen sind phantasievoll und die Mimik ausgeprägt. Eine berühmte Darstellerin der Asselj war Nina Wladimirowna Timofejewa 

***
musirony 2008 - Engelbert Hellen
 

 

                                               

 

 

 


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