musirony - Le Chout
 

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Zauber des Balletts




Serge Prokofieff [1891-1953]

Le Chout

Skaza schuta - Der Narr


 

Ballett in sechs Bildern

op. 21

Libretto von Sege Diaghilew nach einem russischen Märchen

Uraufführung am 17.05.1921 am Théatrê de la Gaîté-Lyrique Paris

Charaktere:

Der Narr,
die Frau des Narren,
die sieben Freunde des Narren mit ihren Frauen und Töchtern
der Kaufmann,
der Narr als Köchin verkleidet,
eine Ziege


                                                                


Szenenfolge:

  1. Der Schelm und seine Frau,
  2. Tanz der Schelmenfrauen,
  3. Die Schelme bringen ihre Frauen um,
  4. Der Schelm verkleidet sich als junge Frau,  
  5. Tanz der Schelmentöchter,
  6. Die Ankunft des Kaufmanns und die Wahl der Verlobten,
  7. Im Schlafzimmer des Kaufmanns,
  8. Die junge Frau ist eine Ziege geworden,
  9. Die Beerdigung der Ziege,
  10. Der Streit des Schelmen mit dem Kaufmann,
  11. Finale



HANDLUNG
 

Das Objekt der Begierde ist eine Zauberpeitsche. Diese besitzt die angebliche Eigenschaft, Tote wieder zum Leben erwecken zu können. Der Narr des Dorfes möchte sein Besitzstück an seine Freunde, die sieben anderen Narren des Dorfes verkaufen. Zum Schein erwürgt er seine Frau, um sie dann mir der Peitsche wieder zum Leben zu erwecken. Er stößt bei seinen Freunden auf Glaubwürdigkeit, welche die Peitsche kaufen möchten. Sogleich töten sie ihre Frauen, um den Test zu wiederholen. Die Zauberkraft funktioniert nicht und vereint machen die Schelme sich auf die Suche nach dem Betrüger.

Xx Dieser hat sich als seine eigene jüngere Schwester verkleidet. Wird als Geisel genommen und fortgeführt, damit sie den Geprellten den Haushalt macht. Ein reicher Kaufmann will die Köchin heiraten und wirbt um sie. Der Betrüger flüchtet aus Angst vor Entdeckung und hinterlässt an seiner Stelle eine Ziege, die der Kaufmann schlachtet. Der Schelm kommt mit sieben Soldaten zurück und fordert Genugtuung in Form von Geld für seine unter Zauber gestandenen kleinen Schwester.

Anmerkungen:

Die Form der Märchengroteske findet in den Werken Prokofieffs wiederholt Verwertung. Erinnert sei an die Oper „Die Liebe zu den drei Orangen“. Häufig existiert ein satirischen Hintergrund, dessen Kenntnis aber beim Publikum nicht vorausgesetzt werden kann. Deshalb hatte die bitterböse Geschichte auch anfangs Probleme, sich mit Erfolg durchzusetzen, weil „schwarzer Humor“ in dieser spezifisch russischen Ausprägung nicht jedermanns Geschmack ist. Strawinskys „Mavra“ und Schostakowitsch mit „Die Nase“ bedienten sich gleicher Strukturen. Sogar Rimsky-Korssakow mit der Oper „Der goldene Hahn“ folgt dieser Stilrichtung.

musirony 2006 - Engelbert Hellen











 

 




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