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Surrealistische Oper – selten gespielt


Nowgorod

Aulis Sallinen (geb. 1935)

Ratsumies

Der Reitersmann - The Horseman - Ryttaren


Oper in drei Akten

op. 32

finnisch gesungen

Libretto von Paavo Haavikko
nach dem gleichnamigen Schauspiel

Uraufführung in Savonlinna am 17. Juli 1975,
Auftragswerk der Stadt Savonlinna zur 500-Jahr-Feier der Burg

Dauer: etwa 2 Stunden

Charaktere:

Antti, der Reitersmann – Bariton
Anna, seine Frau – Sopran
Ein Großkaufmann von Nowgorod – Tenor
Seine Frau – Sopran
Der Richter – Bass
Seine Frau – Mezzosopran
Ein Gutsbesitzer – Bariton
Matti Puikkanen, Wilddieb – Bass
Ferner: Bauersleute, Soldaten, Volk

Das Geschehen spielt im 16. Jahrhundert in Finnland und Nowgorod


Aulis Sallinen

Dokumentation:
LABEL: Finlandia 1975
Live-Einspielung bei den Festspielen von Savonlinna unter Ulf SöderblömGesangsolisten: Matti Salminen, Taru Valjakka, Eero Erkkilä, Anita Välkki



 

HANDLUNG

 


Bät auf der Jagd nach einer Jungfrau

 

PROLOG

 

Die Oberfläche seiner Haut würde bei einem erwachsenen Menschen ausreichen, um sein Leben lückenlos aufzuschreiben, Hat er viel erlebt, ist engzeilig und klein zu schreiben, ist es nicht der Mühe wert, kann der Lesende sich die Brille sparen, denn ist ist genug Platz für die Niederschrift.

 

Dem Kommentator ist es wichtig mitzuteilen, wo sein Mann überall Fuß gefasst hat: Von Nowgorod geht es nach Olavinlinna, danach in die Wälder und auf die Inseln von Sääminki und zum königlichen Gut auf Listonssaari. Die Geschichte erzählt von einem Mann und einer Frau, von Pferden, Frauen, dem Schicksal und dem Tod. So hört:

Erster Akt: OSTERN IN NOWGOROD“

Erstes Bild

Anna hat in Nowgorod im Haushalt eines Kaufmanns eine Beschäftigung gefunden und ihr Mann auch. Auch wenn sie gut behandelt werden, kann man davon ausgehen, dass es Leibeigene sind, denn unsere Geschichte beginnt im 16. Jahrhundert in Russland.

Anna soll dem Kaufmann erklären, weshalb er keinen Schlaf findet. Er fürchtet nichts. Wie könnte er es wagen, sich etwas zu wünschen, da sein Wunsch sofort wahr wird, und wie könnte er es wagen, etwas zu fürchten, da die Furcht auch sofort zur Wahrheit wird? Und was sollte er überhaupt fürchten? Und was sollte er sich noch wünschen? Er will das Gleiche wünschen und fürchten. Er allein, er, der große, reiche, mächtige Kaufmann von Nowgorod, er wagt das Gleiche zu wünschen und zu fürchten.

Anna fordert, dass er sie gehen lassen soll. Sagt sie, dass er ein Dummkopf sei? Nur ein Dummkopf schläft allein bei Nacht. „Du hast doch Deine Frau, die viel prachtvoller ist als ich.“ „Wegen dieser Pracht soll er alleine schlafen? Nein ich schlafe mit Dir.“ Anna willigt ein, weil sie glaubt, dass es für sie und ihren Mann von Nutzen ist.

Anna wechselt das Thema. Sie will wissen, ob es wahr ist, was man über den Bären sagt. „Kommt er zu Ostern ins Haus?“ Das ist wahr, ganz und gar wahr. Er kommt und sucht sich eine Jungfrau. Aber dazu ist sie wohl kaum noch zu gebrauchen. Anna korrigiert: Sie sei es nahezu noch. Plötzlich ist man es einfach, wenn ein Mann kommt. „Du sollst hierherkommen, hinein in meinen Pelz. Weil Du nicht willst und weil du willst. Dein Atem will und deine Augen wollen nicht!“ Anna kommt der Sache näher: „Wat betalar du mig för det? Er hat sie doch schon einmal gekauft und für sie bezahlt. Er bezahlt nicht zweimal für etwas. Ja, er hat sie gekauft, aber nicht die Frau in ihr. Das was er nicht kauft, soll auch keinen Wert für ihn haben.

Er ist von Beruf Kaufmann und trägt das Schicksal eines Kaufmanns. Sie fragt, als könne sie hier ein Geschäft machen. Nun gut, sie hat den Stellenwert eines Schiffes, welches Lasten befördert und sich schon der Stadt nähert. Genau wie für sein Pferd, wird er auch Sorge um sie tragen. Kaufmann von Norwegen sei er. Anna tadelt, dass er ein armer Mann sei Er sei nur traurig, weil es einen glücklicheren Mann als ihn nicht geben kann. Mehr ist da nicht. Man sollte das Gespräch beenden. Seine Frau ist aufgewacht. Er glaubt, sie hat da irgendeinen Mann. Anna fragt zurück, ob es irgendein Mann sei, den sie kenne.

Der Kaufmann antwortet nicht und zieht Anna mit sich fort. Der Reitersmann, der das Schicksal seines Weibes ahnt, fügt sich demütig und verbirgt seinen Zorn.

Zweites Bild

Die Kaufmannsfrau und der Reitersmann kommen in einen Dialog. Sie sagt, dass er ihr die ganze Zeit so vorkomme, als ob er etwas verloren habe. Anna, seine Frau ist verschwunden! Dann soll er sich eine andere suchen, aber eine Jungfrau. Sie drängt ihn, dass er der Bär werde, welcher tanzt und singt. Der Reitersmann sträubt sich. Aber er kann nicht singen und auch nicht tanzen. Er weiß keine Sachen und kann auch nicht weissagen.

Er wird sich fügen, sobald er sie Bärenhaut übergestreift hat, sie sich vor ihm verbeugt und ihn anredet „O großer Bär, der du den Frühling weckst, den Frühling dieses Jahres! Die Jungfrau, die der Bär weckt, wird zu Ostern gezeugt und zu Weihnachten geboren.“ Der Reiter legt sich die Bärenhaut um. Jetzt ist der Bär im Bär und der Branntwein in der Flasche. Die Herrin soll ihm einschenken, denn der Bär will trinken, nur sich betrinken.

Drittes Bild

Der Kaufmann fragt, ob man dem Bären, dem großen Gast schon etwas gegeben hat. Nichts anderes hat man ihm gegeben als Ratschläge. Er sucht eine Jungfrau, der Bär. Der Kaufmann wendet sich an ihn und will ihm Ratschläge geben. Er solle nicht zu viel trinken. Aber auch nicht zu wenig, kontert seine zweite Hälfte. Er muss tanzen! Er muss singen, aber nicht zu viel trinken. Und ihm nicht zu schwere Fragen stellen, wenn es ans Weissagen geht. O großer Gast, o großer Bär! Sage, ist der Branntwein süß, und ist davon genug da? Der Reiter antwortet. Der Branntwein in diesem Haus ist gut und süß.

Aber sage Du mir: Was ist das Süßete von  der Welt? "Honig, Schlaf, Handel?" Er weiß es nicht! Der Bär hat dieses Jahr neue Rätsel. Jetzt wird der Kaufmann barsch: Den Reitersmann hat er nicht hergebeten, um dumme Fragen zu stellen, sondern kluge Antworten soll er geben und weissagen. Der Reiter ist aber nicht in Verlegenheit zu bringen und verlautbart: Das Süßeste von der Welt, weißt Du das nicht, ist dem Manne die "Muschi" der Frau. Der Kaufmann  rebelliert. aber das sei doch keine Weissagung!

Jetzt ist der Reiter am Zuge und orakelt: „Schnee fällt auf das Dach, das Dach grünt und du schläfst stets neben dieser deiner Frau. Schnee fällt auf das Dach, das Dach grünt und diese deine Frau schläft stets neben dir. Schnee fällt auf das Dach, das Dach grünt; und niemals wirst du etwas verlieren, bei keinem Geschäft. Schnee fällt auf das Dach, das Dach grünt und zwischen dir und den Königen wird am Ende kein Unterschied sein." Der Kaufmann stellt fest, dass sich alles ganz gut anhört, aber auch mit weniger Glück wäre er schon zufrieden.

Anna glaubt ihren Mann warnen zu müssen. Du glaubst klug zu sein mein lieber Bär. Doch Du spannst die Fäden zu hart. Er solle auf der Hut sein. Es sei vor Ort Brauch, den Bären aufzuhängen, der zuviel ausplaudert. Der Bär soll eine Jungfrau suchen, aber soll sie nicht finden. Er soll die Frauen beobachten, aber soll sie nicht berühren. Das ist Spiel. Wahr ist nur, dass die Gesellschaft einen dummen Bären tötet.

Der Reiter fragt Anna, was sie für ihr Wissen bezahlt habe, Haut oder Haare? Einen sehr billigen Preis. Sehr billig habe sie dies Wissen eingekauft, mit dem sie seine Haut rettet. Es ist für eine Frau ein gutes Geschäft, wenn sie im Dunkeln ein Bündel Haare gegen eine Bärenhaut eintauscht.

Nun gerät die Kaufmannsfrau in rasenden Zorn, ohne dass der Opernbesucher die Ursache erraten kann „Tötet sie. Diese Geschichte ist nur so schlimm geworden. Es gibt keinen anderen Ausweg. Tötet sie! Töte auch diesen Mann, der zuviel weiß. Hängt diese Frau, hänge ihr Fleisch an die Wand hin zum Fluss."

Der Kaufmann gibt sich sehr weise und lenkt ab: Auf dem Markt kann man alles kaufen, alles was man will nur kein Herz für eine Frau. Man bekommt das Bild der Jungfrau mit dem Knaben, bekommt seinen lachenden, tanzenden Bären. Nur eins bekommt man nicht, man bekommt kein Herz für eine Frau, die kein Herz hat. Er will sagen, dass man ein Herz nicht kaufen kann, weil es dafür keinen Markt gibt.

Die Kaufmannsfrau fordert, sie nicht grausam zu nennen. Man soll eine Frau in ihr sehen, die weiß, dass man beide töten soll! Diesen Mann und diese Frau. Der Reiter sagt ihr die Wahrheit „Schöne Frau! Schöne Frau, du vertraust, dass alle toten Männer eines Nachts hungrig zu dir kommen? Fürchtest Du gar nicht, dass sie tun, worauf Du wartest? An ihrer Stelle antwortet ihr Mann. Er sagt: „Wenn Du vor die Augen eines Mannes Geld legst, siehst Du, ob er es Dir nehmen will! Wenn ein Mann eine Frau sieht, so sagen seine Augen, ob er anschaut, was er schon angeschaut hat, oder ob er sie zum ersten Mal sieht.

Plötzlich schlägt der Kaufmann eine andere Gangart an und befielt: „Bär, binde sie!“ „Das hier sind Pferderiemen“ antwortet der Reitersmann, diese Frau ist kein Pferd. Befiehl auch nicht dem Bären!“ „Binde ihre Hände! Du fürchtest, dass Deine Augen sprechen? „Was willst Du denn sehen in meinen Augen? „Ich will in Deinen Augen lesen, ob Du mit ihr geschlafen hast, binde sie an!“ Der Reiter gehorcht. Warum tut er ihr das an?

Der Kaufmann stellt seine Betrachtungen an: Schau, Sie ist die schönste Frau der Welt Der Scheitel befindet sich in der Mitte des Kopfes. Das Haar reicht bis zu Taille. Ihr Becken ist breit. Wie Früchte geformt sind ihre Brüste. Die Birne wetteifert mit dem Apfel. Der Geschmack von Früchten kommt ihm in den Sinn. Die Kaufmannsfrau ergreift das Wort. Sie bemerkt, dass Gurte und Riemen leicht zu öffnen sind, aber sie seien an eine Geschichte gebunden. Von dieser kommt man nicht los.

Der Herr soll nachsehen, wie gut ihre Hände gebunden sind. Ist er zufrieden? Rasch ergreift der Reiter die Hände des Kaufmanns und bindet sie an die Hände seiner Frau. Der Bär soll sie loslassen! Er selbst hat es provoziert. Nur eins wird diese Bande lösen: Feuer öffnet alle Knoten.

Literarisch gesehen, gehört diese Form sich so auszudrücken, dem Surrealismus an. Der Leser muss nicht begreifen, was seinem logischen Verständnis widerspricht.

Will er ihn auf diese schlimme Weise töten? Nun gut, mit seinem Schicksal zu handeln lohnt sich nicht.„Höre! Aus Dir wird ein großer König zwischen Schweden und Russland. Großer König! Bei Deiner Krönung werden zweihundert Kerzen angezündet werden, und keine von ihnen wird gleich der anderen sein. Großer König, bei Deiner Krönung wird Seltsames geschehen: Der Wald wird wandern. Die Bäume werden sich lösen und vor Dir davonlaufen.

Der Kaufmann soll weitererzählen. Aber Anna mahnt, dass man sich beeilen soll, um nicht mit ihnen zu verbrennen. Das Haus steht in Flammen.

Viertes Bild:

Anna ist beleidigt, weil der Reitersmann nicht mit ihr spricht. Er hat Probleme, seine Gedanken zu ordnen, um mit sich ins Reine zu kommen. Seinen Überlegungen lässt er freien Lauf. Alle Lebewesen, mit denen er erst gestern konfrontiert wurde, folgen ihm der Reihe nach.

Zuerst kommt die Frau des Kaufmanns – diese schöne Frau, dann kommt der Kaufmann, sein Herr, dann kommt Anna. Sie alle konnten fliehen aus dem brennenden Haus. Dann kommen die Katze und der Hund, die Pferde, die Kuh und die Schafe aus dem brennenden Haus. Die Henne und der Hahn, die Mäuse und die Ratten.

Anna fragt sich, wo sie den Mann verstecken soll, der Halluzinationen hat: den Mann der aus, dem Krieg geflohen ist und sein Pferd verloren hat – der unglückselige Mann? Die Unglückseligen wurden als Sklaven nach Nowgorod gebracht. Dort vermehrte sich das Glück nicht und er hat seinen Verstand verloren. Er soll sich wieder ein Pferd beschaffen und sie wird ihn auf den Rücken setzen, höhnt Anna! „Ein Pferd bekommt man, wenn man es kauft, tauscht oder stiehlt. bekommt sie zur Antwort. „Wer bis Du“ „Ich bin Deine Frau, und werde von Dir Anna genannt.“ Dann hast Du also das Haus angezündet und all das Schlimme getan, Hast Du diese Tiere und Menschen verbrannt, diesen Herrn und diese Herrin?“ „Du hast es befohlen!“ Nun weißt Du auch, warum kein Regen auf uns fällt!“ Der Reiter meint, dass die Fledermäuse über ihnen so dicht flogen, als das Haus des Kaufmanns brannte. Deshalb!

Fünftes Bild

Will er damit sagen, dass wir von uns nur wir zwei sind? Hatte er gehofft, dass sie auch umgekommen ist?. Er verwechselt sie mit den Toten. Anna soll ihm sagen, was sie machen werden.

Sie muss jedenfalls allein schlafen, ihr Leben lang. Nun, da dieser Kaufmann, dieser gute, wahnsinnige reiche Mann gestorben ist. Kommt selbst nicht der Bär, dieser große Bär zu ihr? Er kommt nicht und nicht dieser Reiter. „Willst Du diesen Bären?“ Anna sagt, das sie ihn will. Würde ich ihn nicht wollen, würde sie DICH nicht wollen. Aber ihn will sie!

Anna und der Reitersmann flüchten zurück nach Finnland.


 

 

Zweiter Akt: PROZESS IN OLAFINLINNA                                                           nächstes Blatt

 

 


 


 

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