musirony - Belisa
 

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Schöne Oper - selten gehört




Paol Rovsing Olson [1922-1982]

Belisa



Oper in vier Bildern  

dänisch gesungen

entstanden zwischen März 1963 und August 1964
im Auftrag des Königlichen Theaters Kopenhagen

Libretto von Paul la Cour

nach dem Theaterstück von Federico Garcia Lorca
"Amor de Don Pelimplin con Belisa en su jardin"


Uraufführung am 3. September 1966 am Königlichen Theater in Kopenhagen

Personen:

Don Perlimplin
Belisa
Marcolfa
Die Mutter
Geist 1
Geist 2 

Das Geschehen spielt in Spanien im 19. Jahrhundert



HANDLUNG

Erstes Bild: 

Die Magd Marcolfa ist ihrem Herrn Don Perlimplin zugetan und macht sich Sorgen um seine Zukunft. Drastisch klärt sie ihn auf, dass er älter wird und allmählich ans Heiraten denken muss. Wer soll sich um ihn kümmern, wenn sie eines Tages nicht mehr lebt. Ganz allein wird er auf der Welt sein. „Zwanzig und zwanzig sind vierzig und zehn dazu macht fünfzig“. So macht Marcolfa ihrem gnädigen Herrn begreiflich, dass endlich gehandelt werden muss. Das ist wahr! – Jawohl! 

Aus der Ferne hört man eine Frauenstimme ein obszönes Liedchen singen. Jawohl, Belisa wäre die richtige für ihn. Die Magd zerrt den gnädigen Herrn auf den Balkon und drängt ihn, der liebreizenden Nachbarin sogleich einen Heiratsantrag zu machen. Diese ruft ihre Mutter herbei und informiert sie, dass Don Perlimplin sich mit ihr vermählen will. Was soll sie tun? 

Die Mutter ist sofort Feuer und Flamme und plappert los: Einen recht schönen Abend Herr Nachbar. Ihrem armen kleinen Mädchen hat sie immerzu erzählt, dass es Anmut und gutes Benehmen von ihrer Mutter geerbt hat. Er wird ein entzückender Gatte sein. Sie sei befugt, die Entscheidung für ihre Tochter zu treffen. Der Verwirrten flüstert sie zu, dass sich Schönheit immer auf das Geld zubewegt und Don Perlimplin ist reich. Die Männer begehren die Schönheit. 

Sie schickt Belisa ins Haus, weil es sich nicht schickt, dass unerfahrene junge Mädchen bei wichtigen Verhandlungen zuhören. Belisa ist eine Lilie, kerzengerade Haltung und wenn man erst einmal unter den Rocksaum schaut, alles aus Zucker. Eigentlich steht es ihr gar nicht zu, einem modernen sachverständigen Mann wie ihn, sich in dieser Form lobend zu äußern. 

Die Dankbarkeit seines Herzens und seiner Person, Belisa zu bekommen, reichen als Gegenleistung für Belisas Bereitschaft zu einer dauerhaften Verbindung vollkommen aus. Sie selbst hat seit zwanzig Jahren mit keinem Mann gesprochen. – Marcolfa mischt sich ein und fragt, wann die Hochzeit sein soll. - Wann immer der gnädige Herr es wünscht. – In welche Welt will Marcolfa Don Perlimplin entführen? - In die Welt der Ehe! So, das wäre es.

Belisa singt im Hause wieder ihr bizarres Liedchen von der Sonne, die wie ein Fisch zwischen ihren geschlossenen Beinen schwimmt. Lauwarmes Wasser steht im Schilf. – Don Perlimplin hat Durst und möchte ein Glas Wasser trinken. Marcolfa bestätigt, ein schönes reizendes Mädchen, innen weiß wie Zucker! – Aber die Kandidatin selbst hat sich gar nicht äußern können. – Jede Frau ist schwach, wenn man sie rechtzeitig einschüchtert, meint die Beflissene. Don Perlimplin sieht der Zukunft beunruhigt entgegen. 

ZWISCHENSPIEL 

Zweites Bild: 

Marcolfa wünscht dem Herrn eine glückliche Hochzeitsnacht. Dieser hat bereits durch das Schlüsselloch in den Umkleideraum geschaut. Belisa kommt im Nachthemdchen herein. Ist sie es wirklich? O welch eine Nacht. Von draußen hört man fünf Pfeifftöne. Sie sind zu fünft!

Don Perlimplin macht Belisa schüchtern das Geständnis, dass er sie liebt.  Das sei seine Pflicht!  Vor seiner Heirat mit ihr hat er noch nie geliebt. Die Liebe hat ihn erst richtig erwischt, als er vorhin durch das Schlüsselloch sah. Er spürte die Liebe wie einen Dolchstoß tief in seiner Kehle.

Er soll ruhig sagen, was mit den anderen Frauen ist, die er vor ihr hatte. Beide sind verblüfft, dass es keine anderen Frauen gab. Es ist Zeit zu schlafen. Darf er seine Jacke ausziehen? Natürlich darf der kleine Gatte die Jacke ausziehen und bitte auch das Licht ausmachen. Er ist verliebt in sie und betet sie an. 

Die Dunkelheit hat Hausgeist 1 und Hausgeist 2 mobil gemacht. Jeder erkundigt sich zunächst nach dem Befinden des anderen. Hausgeist 2 fragt, ob es schön sei, die Fehler anderer zu decken. – Die Entlarvung von Fehlern sollen die Leute vor Ort vornehmen. – Wenn manche Begebenheiten nicht mit äußerster Sorgfalt versteckt würden, dann würden sie niemals aufgedeckt. – Würde man die Dinge nicht verschleiern und entschleiern, wäre die Menschheit arm dran. – Keine Ritze darf offen bleiben, denn das Licht von heute ist das Dunkel von morgen. – Wenn die Dinge klar sind, bilden die Leute sich ein, sie brauchten sie nicht zu entdecken. – Dann suchen sie in den trüben Dingen nach Geheimnissen, die sie schon kennen. 

Die Hausgeister wollen Perlimplin nichts Übles zufügen. Es ziemt sich nicht, das Unglück eines armen Mannes vor aller Augen auszustellen. – Das ist wahr! Es ist nicht das gleiche, ob man sagt:  Ich habe es selbst gesehen oder ob man sagt: Es soll sich angeblich so ereignet haben. – Morgen weiß es die ganze Welt. - Der Klatsch hält die Welt zusammen. – Endlich sind die beiden fertig mit Blödeln und schlendern davon. 

Don Perlimplin erwacht und ruft nach Belisa. Was will er? Was soll sie ihm sagen? Ist sie nicht lange vor ihm eingeschlafen? Wieso stehen die Balkontüren offen? - Weil der Wind in der Nacht stärker als gewöhnlich geweht hat! Warum stehen fünf Leitern vor den Balkonen? – Weil das in der Heimat ihrer Mutter so Sitte ist! Und wem gehören die fünf Hüte, die unten im Garten liegen? – Das waren Saufbrüder, die zufällig vorbeigekommen sind. – Komm jetzt, mein Geliebter! – O Belisa, sie hat alles wunderbar erklärt! Warum sollte es sich nicht so verhalten, wie sie sagt! Belisa ist doch keine Lügnerin. Mit jeder Minute, die vergeht, liebt er  sie mehr. – So soll es auch sein! 

Zum ersten Mal in seinem Leben ist er glücklich. Der kleine Perlimplin will wissen, ob ein anderer sie auch geküsst hätte. Nein, wo denkt er hin? Er soll jetzt die Balkontüren zumachen, weil die Leute jeden Moment aufstehen könnten. - Warum? Sie könnten doch gemeinsam den Sonnenaufgang genießen. Belisa hat keine Lust auf Sonnenaufgang und ist schon wieder eingeschlafen. Er deckt sie mit einem roten Umhang zu. Perlimplin sitzt auf der Bettkante und singt ein tieftrauriges Lied von der Liebesglut, die bitterlich verwundet. Die Nachtigall hat ihn hierzu erkoren. Nach einem Messer mit vier Schneiden sehnt er sich, welches ihn tödlich verwunden soll. Gestorben ist er aus Liebe, wird man sagen! 

ZWISCHENSPIEL 

Drittes Bild 


Don Perlimplin und Marcolfa frühstücken wie immer gemeinsam. Aber warum weint Marcolfa? Das weiß er doch. In der Hochzeitsnacht kamen fünf Männer zu den Balkontüren herein. Er will es nicht bemerkt haben? Den Europäer mit Bart, den Indianer, den Neger, den Gelben und den Nordamerikaner. – Das hat nichts zu bedeuten. Seine junge Frau interessiert sich für Völkerkunde. Gestern kam noch einer. – Ach wirklich?. - Belisa hat sich nicht einmal die Mühe gemacht, sich vor ihr zu verstecken. Der Herr liebt sie zu sehr. - Nicht so sehr wie sie es verdient. 

Belisa ist misslaunig. Als sie in der Allee spazieren ging, ist ihr ein Mann aufgefallen, von dem sie gern gehabt hätte, dass er ihr nachgegangen wäre. Bestimmt schmecken seine Küsse nach Safran und Gewürznelke. Manchmal geht er unter ihrem Balkon vorbei und hebt die Hand zum Gruße. Dann fangen ihre Brüste an zu zittern.

Don Perlimplin tritt ins Zimmer, aber Belisa will in Ruhe gelassen werden. Sie will nicht spazieren laufen und sie will nicht mit ihm in die Konditorei gehen. Ein Briefchen mit einem Stein beschwert wird durch den Balkon ins Zimmer geworfen. Beide streiten sich, wer es öffnen darf. Perlimplin soll die Botschaft nicht lesen! - Aber er weiß doch, dass sie untreu ist und es immer sein wird. - Nicht doch, Sie hat nie einen anderen Mann gekannt, als den kleinen Perlimplin. Sie nimmt den Brief an sich und versteckt ihn in ihrem Halsausschnitt. Verhält es sich so, dass die Gattin ein Muster an Tugend und guter Sitte ist? 

Er hat schon verstanden: Sie ist jung und er ist alt. Daran kann man nichts ändern. Der Einsichtige fragt, ob er öfters hier vorbeigehe. Ja zweimal, aber er benimmt sich sehr respektlos und das tut ihr weh. - Macht nichts. Er hat ihn auch schon gesehen und festgestellt, dass Grazie und Männlichkeit harmonisch miteinander verschmelzen. – Sie behauptet, sein Gesicht hat sie noch nie betrachten können. – Nachdem er signalisiert hat, dass Perlimplin nicht eifersüchtig ist, wird sie zutraulich. – Der andere schreibt ihr Briefe, aber er zeigt sich selbst nicht. – Ist das nicht merkwürdig? – Es sieht schon fast so aus, als ob er sie verachten würde. – Wie naiv sie ist! – Er schreibt ihr, dass er sich für ihre Seele überhaupt nicht interessiere, sondern nur den weißen zitternden Körper begehrt. Keiner ihrer Freundinnen kennt ihn. - Perlimplin hat den jungen Mann soeben vom Balkon aus gesehen. Gerade ist er um die Ecke gebogen (!) 

ZWISCHENSPIEL 

Viertes Bild: 


Marcolfa und Perlimplin sind im Garten in ihren Dialog vertieft. Die Dienerin hat ein schlechtes Gewissen, weil sie ihren Herrn an ein unpassendes Mädchen verkuppelt hat. Er denkt an Dinge, an die er früher nicht gedacht hat. Früher war alles so einfach. Sie brachte den Kaffee, die Milch und die Trauben. Perlimplin kommt sich vor, als ob er plötzlich hundert Jahre alt geworden sei. Seine Vorstellungen haben sich geändert. Feen sind wunderbar, sie sind so klein, dass sie auf der Spitze seines kleinen Fingers tanzen können.


So wie der Herr es befahl, hat Marcolfa seine Frau informiert, dass heute in der Nacht pünktlich 10 Uhr der junge Anbeter, in seinen roten Umhang gehüllt, in den Garten kommen wird. Sie ist rot geworden, wie eine Garanie und hat tief geseufzt, berichtet die Magd. Ihre Liebe muss an Wahnsinn grenzen. - Perlimplin weiß es! – Seine Worte machen ihr Angst. Wie ist es möglich, dass der Gemahl selbst seine Frau zur schlimmsten aller Sünden anregt? 

Don Perlimplin hat keine Ehre. Er wird sich amüsieren. Heute Nacht kommt Belisas neuer Liebhaber und morgen wird Marcolfa frei sein, wie ein Vogel. Die Magd versteht nicht, was er meint.  An den nassen Ufern des Flusses badet die Nacht ihr Dunkel.

Die Zweige bewegen sich. Ein Mann in rotem Umhang flattert vorbei macht Belisa ein Zeichen und verschwindet wieder. Die Enttäuschte ruft hinter ihm her. Statt seiner erscheint Don Perlimplin. Was macht Belisa hier? Geht sie spazieren in der sternklaren Nacht? Ob sie immer noch hofft, dass der von ihm avisierte Liebhaber noch kommt. – Sie liebt ihn inniger denn je. – Dann wird er auch kommen. - Warum verhält der Gemahl sich so komisch? Schließlich hat er sie doch ermuntert. – Jeden Moment kann er kommen und in seinem roten Umhang, der rot ist wie sein Blut, über die Mauer springen. - Don Perlimplin zieht seinen Dolch. Er wird ihn erstechen, weil er es nicht ertragen kann, dass der Fremde Belisa jemals verlässt, nachdem sie diesem ihre grenzenlose Liebe beteuert hat. 

Er will nachsehen, wo er bleibt. In sein unbeständiges Herz wird er den Dolch stoßen. Er reißt sich los und die Erzürnte droht, wenn er dem Liebsten ein Leid zufügt, sind seine Tage auch gezählt. 

Der Opernbesucher wird mitbekommen haben, dass der fremde Liebhaber und Don Perlimplin ein und dieselbe Person sind. Diese kommt nun im roten Umhang herangewankt. Belisa denkt es sei der Liebhaber und umarmt ihn. Dabei stellt sie fest, dass ein Dolch in seiner Brust steckt und stellt die alberne Frage, wer die Adern geöffnet habe, damit er den Garten mit Blut fülle? Jetzt will sie endlich sein Gesicht sehen. Das ist ja Don Perlimplin. 

Man verschaukelt sich gegenseitig noch ein bisschen bis Perlimplin seinen Geist aushaucht. Belisa begreift immer noch nicht, bis Marcolfa ihr erklärt, dass sie den schönen Jüngling, den sie erwartet  niemals zu Gesicht bekommen wird! Ja, wo ist er? 



Anmerkungen: 

Unerfahren und weltfremd gerät der ältere aber reiche Junggeselle, der unter der Bevormundung seiner Hausmagd steht, an eine junge Frau, die er spontan heiratet. Die Beziehung muss zwangsläufig scheitern, weil beide wenig miteinander verbindet. Der Ältere fühlt sich erotisch angezogen und sie, von seinem Vermögen angelockt und  lässt sich von der Mutter zur Hochzeit beschwatzen. Ein ewiges Thema, mit dem sich tagtägliche viele Paare auseinander zu setzen haben. Belisa ist nicht bösartig, sondern animalisch, doof und folgt ihren Trieben. Fünf Männer, unterschiedlicher Nationalität, in der Hochzeitsnacht neben sich, waren dem gutmütigen, aber nicht trotteligen Caballero einfach zu viel.  Zwei Hausgeister kommentieren unter sich schwatzhaft das Geschehen zur mitternächtlichen Stunde. Der Betrogene zerbricht unter der Last ihrer Untreue und folgt dem Hang der Selbstzerstörung, wobei er eine extrem bizarre Linie beschreitet. 

Das surrealistische Drama Federico Garcia Lorcas zeigt sich in der Wortgestaltung erstaunlich knapp und präzise. Rovsing Olsen komponierte hierzu eine phantasievolle und einfallsreiche Begleitung die auch exotische Klangwelten und Tonleitern einbindet. 

Das Ergebnis ist eine Oper der ersten Güteklasse, von der Musikwelt weltweit mit Erstaunen zur Kenntnis genommen und in hervorragender Besetzung auf Tonträger dokumentiert.

***
musirony 2006 - Engelbert Hellen
 

 

 

 

 


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