musirony - Stella di Napoli
 

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Schöne Oper - selten gehört


Eugenia Tadolini

Giovanni Pacini [1796-1867]

  Stella di Napoli


Lyrisches Drama in drei Akten

italienisch gesungen

 Libretto von Salvatore Cammarano

Uraufführung am 11. Dezember 1845
am Teatro San Carlo, Neapel

Charaktere:
Gianni di Capua, General (Bass)
Stella, seine Tochter (Sopran)
Olimpia D'Acri, Hofdame
(Mezzosopran)
Il Generale d'Aubigni (Bariton)
Armando, sein Neffe (Tenor)
Marta, eine Zigeunerin (Mezzosopran)
und weitere

Das Geschehen spielt um 1495 in Reggio di Calabria





                                Castello Aragonese

Inhaltsangabe



Den historischen Hintergrund der Handlung bildet die Auseinandersetzung um die Macht im Königreich Sizilien, zu der nicht nur die Insel, sondern auch große Teile von Süditalien gehörten. Die erfolgreiche Invasion von König Karl VIII. von Frankreich hatte den legitimen König Ferrante II. Von Aragon veranlasst, Zuflucht in Sizilien zu suchen und stürzte damit seine Barone in Verwirrung.

Einer seiner treuesten Anhänger, Gianni di Capua, ist dem Beispiel gefolgt und war so clever, sich als Landmann zu verkleiden, um sich bei den Schweizer Garden einschreiben zu lassen. Diese waren ein Teil der französischen Garnison in Reggio di Calabria. und standen unter dem Kommando von General d'Aubigni, einem der fähigsten Generäle Karls III.

Seine Tochter Stella war ihm gefolgt, lebte aber in Unklarheit über die politischen Gewichte außerhalb Reggios. Das Unglück wollte es, dass die Augen eines französischen Edelmannes auf das Mädchen fielen, als er auf der Jagd war. Es knüpfte sich eine Liebesbeziehung an, die von seiner Seite aber nur als Jagdabenteuer gedacht war. Zu seinem Ritus gehörte es, die Aussicht auf eine feste Bindung vorzugaukeln, ohne seine Identität preiszugeben. Er sagte ihr nicht, dass er der Neffe des Generals von Aubigni sei und seine Liebe Olimpia d'Acri gehöre, einer Dame am Hofe Ferrantes von Aragon.

Die Hochzeit von Armando und Olimpia steht bevor und kreuzt politische Bereiche, denn sie soll dem Ziel der Besänftigung zwischen Frankreich und Aragon dienen. Stella hat keine Ahnung, was hinter ihrem Rücken abläuft und hegt die Hoffnung, dass der Geliebte bald zurückkommt.

Es ist Giannis heimliche Anhänglichkeit zu Ferrante, die ihn ungewollt in die Liga einbindet, die sich gegen König Karl von Frankreich richtet, der auch eine kontinuierliche Präsenz in Neapel pflegt. Die konspirativen Treffen finden bei der Zigeunerin Marta statt, die ihre Hellseherei und Zukunftsvisionen beisteuert. Sie verurteilt die französische Fremdherrschaft und Gianni bringt die Neuigkeit, dass Karl die Absicht hege, nach Frankreich zurückzukehren. Bevor die Konspiranten auseinandergehen, schwört er auf die Gefolgschaft zu Ferrante.

Stella hat von Marta gehört und möchte ihre Dienste auch in Anspruch nehmen. Sie soll den Geist ihres Liebhabers heraufbeschwören und seinen Aufenthaltsort feststellen. Französische Soldaten dringen überraschend in das Haus ein, nehmen die beiden Frauen fest und führen sie ab.

Gianni, in Unkenntnis von seiner Tochter Gefährdung, hört von Martas Arrest und benutzt seinen militärischen Einfluss. Er wendet sich an Olimpia, ihren Verlobten einzuschalten, um die die Befreiung der Tochter zu sichern. Olimpia betont, dass sie Stella nicht als Rivalin, sondern als Schwester wahrnehme. Tatsächlich besucht Armando das Gefängnis und erweckt in beiden Frauen die Hoffnung, dem Scheiterhaufen, zu dem beide verdammt sind, entgehen zu können. Armando lässt das Schwindeln nicht und beteuert, dass er Stella noch liebt und keine andere Verbindung existiere.

Olimpia hat von der hellseherischen Marta erfahren, wo die Hochzeit zwischen Olimpia und Armando stattfinden wird. Ihr bricht es das Herz. Wieder freigelassen, begibt sich die Gedemütigte an den Ort, an dem die Hochzeit stattfinden soll und versucht, die Zeremonie zu stoppen. Das Brautpaar lässt sich die Störung nicht gefallen und für Stella geht es marsch, marsch, zurück auf die Festung ins Gefängnis. Für Stella ist der Seelenschmerz zu groß und sie nimmt sich das Leben.

***
2012 musirony - Engelbert Hellen

 

 

 

 

 

 

 


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